Dread Disease noch immer wichtige Alternative

Geschrieben von am 22. Mai 2013

Das wichtigste Gut zur Aufrechterhaltung des Lebensstandards ist die eigene Arbeitskraft. Doch diese kann schnell schwinden, denn die Zahlen der Personen, die berufsunfähig werden, sind massiv. Sie steigen deutlich an. In den letzten fünf Jahren gab es eine deutliche Steigerung der Berufsunfähigkeit. Umso wichtiger ist es, diese entsprechend abzusichern. Das Problem dabei: Nicht jede Berufsgruppe erhält solch eine Versicherung und einige Personen werden wegen Vorerkrankungen nicht angenommen. In diesen Fällen, die immerhin ein Viertel der Antragsteller betreffen, muss nach Alternativen gesucht werden.

Dread Disease Versicherung als mögliche Alternative

Eine dieser Alternativen ist die Dread Disease Versicherung, auch bekannt als schwere Krankheiten Versicherung. Sie kann bis zu 47 Krankheiten absichern, darunter etwa Arthritis, Lähmungserscheinungen, Krebs, Herzinfarkt oder vieles mehr.

Dabei leistet die Dread Disease Versicherung nicht erst dann, wenn eine Berufsunfähigkeit aufgrund der schweren Krankheit eintritt, sondern schon, wenn die Erkrankung ausbricht bzw. diagnostiziert wurde.

Allerdings kann die Dread Disease Versicherung keine monatliche Rentenzahlung anbieten. Stattdessen wird bei der Diagnose eine Einmalzahlung fällig. Diese kann für hohe Ausgaben, wie spezielle Therapien oder einen Umbau der Wohnung, verwendet werden. Damit sind die Versicherten gut gegen finanzielle Zusatzaufwendungen gefeit, die mit einer solchen Erkrankung einhergehen. Auch hilft die Einmalzahlung, wenn man vorübergehend nicht arbeiten kann.

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Die zweite Alternative zur klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Diese ist im Schnitt um bis zu 40 Prozent günstiger, als eine klassische Berufsunfähigkeitsversicherung. Allerdings sind auch die Leistungen stark eingeschränkt. So muss man überhaupt keinen Beruf mehr ausüben können, um Leistungen zu erhalten. Der Arzt, der immer noch als Pförtner oder Schuhverkäufer arbeiten kann, erhält also keine Leistungen, obwohl der neue Job mit erheblichen finanziellen Einbußen verbunden sein dürfte.

Hundertprozentige Alternativen zur klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung sind also nicht zu finden. Aber die genannten Versicherungen sind im Fall der Fälle besser, als gar keine Absicherung.

Kategorie / Thema: Allgemein, Dread Disease, Nachrichten
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